Satellitenbild der Niederlande im sichtbaren Licht
Highslide JS
 
Wettersatelliten beobachten Wolkenformationen aus dem Weltraum, aus zwei verschiedenen Beobachtungsebenen und unterteilen sich in:

Geostationäre Satelliten:
Das sind jene Satelliten, die über einem festen Punkt über der Erde still zu hängen scheinen. Auf diese Weise können sie immer das gleiche Stück Erde abtasten. Sie stehen in einer Höhe von fast 36.000 km über dem Äquator oberhalb einer bestimmten Länge. Außerdem haben sie eine Geschwindigkeit von über 180 km pro Minute, so dass sie sich von Westen nach Osten genau mit der Erde drehen. Es scheint, als wären sie stoppen, aber sie gerade so mit der rotierenden Welle aarde.In ihr 24 Stunden laufen entlang der METEOSAT eine nahezu kreisförmigen Umlaufbahn von über 260.000 km erlegt. Dieser Satellit Abdeckung ständig die Kontinente Europa und Afrika mit einem kleinen Stück Westasien und einem kleinen Teil der Ostküste von Nord-und Südamerika.

Polare Satelliten:
Dieser Wettersatellit macht eine sogenannte polare Umlaufbahn um die Erde. Diese Satelliten drehen sich über die Nord- und Südpole um die Erde. Polarsatelliten befinden sich in einer Höhe von 850-900 km über der Erde, wo sie bei jeder Windung einen anderen Erdstreifen zurücklegen. Wegen ihrer geringeren Höhe über der Erde sind die Fotos detaillierter. Diese Satelliten machen durchschnittlich 14 Runden um die Erde und jeder Zyklus dauert etwa 103 Minuten.

Im sichtbaren Licht sehen die Bilder wie mit eigenen Augen aus. In der Nacht ist es dunkel und du siehst nichts. Deswegen machen die Satelliten auch Aufnahmen im Infrarot, mit denen man Temperaturunterschiede sehen kann. Da Wolken umso kälter sind, je höher sie sind, können Sie auch auf Infrarotbildern sehen, wo Wolken vorhanden sind. Sie werden dann weiß. Allerdings sind kalte Gebiete am Boden auch weiß und manchmal schwer von Wolken zu unterscheiden.